Vorstellung: Peter Wendtland, Listenplatz 2, Neue Liberale

Peter Wendtland

Unser Kandidat auf Listenplatz 2, Peter Wendtland, wohnt mit seiner Familie in Bockenheim. In Frankfurt lebt der im Vordertaunus aufgewachsene Mietrechtsanwalt seit den 90iger Jahren. Frühere Stationen waren die Innenstadt und Sachsenhausen.

An Frankfurt gefällt ihm die Mischung zwischen Offenheit, Internationalität und der ohne Frage vorhandenen Provinzialität. Peter Wendtland nennt Frankfurt „die wohl die kleinste Metropole der Welt“, die immerhin mit einer 1200 Jahre alten Tradition aufwarten kann.

Grundsätzlich politisch interessiert, fand er seine politische Heimat erst bei den Neuen Liberalen, die sich 2014 in Hamburg gegründet haben. Von Anfang an ist er im Frankfurter Verband dabei, prägt das Programm mit seinen Ideen und verbringt viel Zeit mit der praktischen Arbeit im Wahlkampf. Bei den meisten Wahlständen ist er mit von der Partie, und etliche Wahl-Plakate prangen an Frankfurter Lampenmasten durch sein Zutun.

Seine Hauptthemen im Wahlkampf sind Städtebau, Mobilität, Bildung und Konfliktlösung. Neue Liberale Politik schont für ihn Ressourcen, stärkt den sozialen Zusammenhalt und erzeugt neues Wissen zum Wohle einer breiten Mehrheit.

Bemerkenswert und einzigartig sind seine Ideen zu einer Währung für soziale Leistungen und Verdienste, nach einer alten Frankfurter Währung „Sozialthaler“ genannt. Mithilfe der Währung wollen die Neuen Liberalen soziale Leistungen anerkennen und tauschbar machen.

Ebenso kreativ wie vernünftig ist seine Forderung zum Aufbau eines Mediationszentrum. Der Jurist sieht die Gerichte überlastet und macht sich stark für ein Zentrum, bei dem Konflikte unter den Bürgern durch Verhandlungen beigelegt werden können.

 

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